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SUMMARY:29. TAV
DESCRIPTION:Testmanagement meets Model-Based Testing - Modellzentrierter Te
 st unterstützt Testmanagement\n\nGerhard Baier, Mirco Richter AFRA GmbH\n\n
 Die Softwareentwicklung spielt inzwischen eine wichtige Rolle in vielen ver
 schiedenen Industriezweigen – angefangen bei der Automobilindustrie über di
 e Medizintechnik bis hin zur Automatisierungstechnik und zu vielen anderen 
 Sparten. Die wachsende Komplexität der Systeme und folglich die ständig ste
 igende Anzahl von Anforderungen an die Software führen zu höheren Ansprüche
 n an den Entwicklungs- und den Testprozess. Um eine durchgängige Kontrolle 
 über alle Entwicklungsphasen hinweg zu erhalten sind ein integrierter Entwi
 cklungsprozess und der Einsatz einer dazu passenden Werkzeugkette unerlässl
 ich. Dafür kommt dem Anforderungsmanagement eine herausfordernde Aufgabe zu
 . Dieses sollte sich möglichst nahtlos in die Spezifikations-, Entwicklungs
 -, Test- und Wartungsphase integrieren, um die Verfolgbarkeit der Anforderu
 ngen zu garantieren.\n\nDie modellzentrierte Entwicklung und der modellzent
 rierte Test sind eine konsequente Verbesserungen der klassischen Softwareen
 twicklung und ein adäquater Weg, die obige Herausforderung anzunehmen. Insb
 esondere ist es möglich die Modellierung so in die Prozesse zu integrieren,
  dass diese deutlich von der grafischen Darstellung in der Unified Modeling
  Language (UML) profitieren können. Wir konzentrieren uns in diesem Artikel
  auf die modellzentrierte Testfallgenerierung mit Anforderungsverfolgung un
 d Unterstützung des Testmanagements (TM).\n\n\n\nTabellarischer Vergleich d
 er Prozessmodelle für modellbasiertes Testen aus Managementsicht\n\nDominik
  Beulen, Baris Güldali, Michael Mlynarski Software Quality Lab, Universität
  Paderborn dbeulen@upb.de, {bguldali,mmlynarski}@s-lab.upb.de\n\nIm MBT kön
 nen die Eigenschaften, die Herkunft der Testmodelle und der Umgang mit ihne
 n je nach Projektkontext stark variieren. Diese Aspekte können direkten ode
 r indirekten Einfluss auf die Kosten in Testen haben. In der MBTLiteratur w
 ird zwischen unterschiedlichen Szenarien (hier Prozessmodellen) unterschied
 en, die diese Aspekte betrachten. Pretschner und Philips definieren folgend
 e vier Prozessmodelle: (1) gemeinsames Modell für Entwicklung und Testen, (
 2) automatische Generierung des Testmodells aus existierendem System, (3) m
 anuelle Erstellung des Testmodells, (4) separate Modelle für Entwicklung un
 d Testen. Die Diskussion zeigt, dass diese Prozessmodelle sich in der Nützl
 ichkeit und Aufwand unterscheiden, welche wichtigen Aspekte in Testmanageme
 nt darstellen. Zusätzlich zu den oben aufgeführten Prozessmodellen konnten 
 wir in der Literatur zwei weitere Prozessmodelle identifizieren, die sich b
 ei der Erstellung und Nutzung von Testmodellen unterscheiden und andere Kos
 ten/Nutzen Eigenschaften aufweisen: (5) Generierung von Testmodellen aus Te
 stfällen, (6) Transformation von Testmodellen.\n\nIn dieser Publikation wol
 len wir zeigen, wie die unterschiedlichen Prozessmodelle aus Managementsich
 t miteinander verglichen werden können. Dafür stellen wir basierend auf die
  Literatur Vergleichskriterien auf. Unser Ziel ist es, mit Hilfe von objekt
 iven Kriterien eine Vergleichbarkeit von MBT-Prozessmodellen zu ermöglichen
  und den Testmanagern ein Hilfsmittel in die Hand zu geben, mit dem sie ein
 schätzen können, mit welchen Kosten sie bei der Auswahl eines Prozessmodell
 s rechnen können. Bei dem Vergleich adressieren wir auch den für die Prozes
 smodelle benötigten Reifegrad des Testprozesses nach Test Process Improveme
 nt (TPI) und die benötigten Modellierungskenntnisse des Testteams, die mit 
 Hilfe von Modeling Maturity Levels (MML) gemessen werden können.\n\n\n\nErf
 ahrungen mit modellzentriertem Testen in der Validierung komplexer, sicherh
 eitskritischer Systeme\n\nDr. Armin Metzger sepp.med gmbh armin.metzger@sep
 pmed.de\n\nKlassische dokumentenbasierte Ansätze zur Systemvalidierung zeig
 en sich immer weniger geeignet den heutigen technischen und ökonomischen An
 forderungen in der medizinischen IT Domäne gerecht zu werden. IT Systeme we
 rden kontinuierlich komplexer, integrierter und vernetzter. Effzienz, Quali
 tät und Transparenz sinken bei den traditionellen Methoden in aktuellen Sze
 narien und die Automatisierung im Test schlägt in den meisten Fällen fehl.\
 n\nIn diesem Beitrag wird die Notwendigkeit einer Paradigmenänderung in der
  Qualitätssicherung gezeigt und eine Lösung vorgestellt: modellzentriertes 
 Testen.\n\n\n\nWiederverwendbarkeit und Management von modellbasierten X-in
 -the-Loop Tests mit TTCN-3 Embedded\n\nJürgen Großmann FOKUS, Fraunhofer In
 stitut, Kaiserin-Augusta-Allee 31,10589 Berlin juergen.grossmann@fokus.frau
 nhofer.de\n\nHans-Werner Wiesbrock IT Power Consultants, Gustav-Meyer-Allee
  25, 13355 Berlin hans-werner.wiesbrock@itpower.de\n\nUm die Auswirkungen a
 uf die Umgebung und damit auch den Rückfluss der Ansteuerung durch das Test
 objekt zu erfassen, wird für den Test ein Modell der Umgebung entwickelt. T
 esten von Regelungen benötigt somit nicht nur das Testobjekt und einen Test
 rahmen, sondern auch ein geeignetes Modell der späteren Umgebung, in die es
  eingebettet werden soll und die es regeln soll. Andererseits dienen Tests 
 dem Nachweis korrekter Funktionalität. So verlangen verschiedene Qualitätss
 tandards die Überprüfung von Anforderungen durch diverse Tests und wir benö
 tigen eine systematische Testverwaltung mit Tracing, um dieser Forderung zu
  genügen. Das ist nicht effektiv möglich, wenn wir für jeden Test ein eigen
 es Umgebungsmodell entwickeln wollten.\n\nDeshalb wird hier eine allgemeine
  Architektur von Closed-Loop-Tests vorgeschlagen, die eine systematische Ve
 rwaltung aber auch Wiederverwendung von Tests in späteren Entwicklungsphase
 n und projektübergreifend erlaubt. Sie setzt auf eine systematische und kon
 zeptionelle Trennung zwischen Umgebungsmodell und Störungen auf. Um die Tes
 tansteuerungen und -auswertungen zu spezifizieren, bieten sich vielfältige 
 Techniken und Testsprachen an. Jedoch sind sie meist proprietär und werkzeu
 gspezifisch und können deshalb nur schwer phasenübergreifend eingesetzt ode
 r gar für eine Zulieferer-Hersteller übergreifende Dokumentation verwendet 
 werden. In der Telekomunikation hat sich deshalb ein Standard etabliert, TT
 CN-3, der diese Lücke füllt. Um ihn auch auf regelungstechnische Systeme an
 wenden zu können, wurde er zu TTCN-3 Embedded erweitert.\n\n\n\nDas neue TP
 I - erste Erfahrungen\n\nDr. Matthias Hamburg SOGETI Deutschland GmbH Schie
 ss-Str. 72 – 40549 Düsseldorf – Deutschland Telefon: +49 211 52285–0 E-Mail
 : matthias.hamburg@sogeti.de\n\nTPI ist eine weltweit anerkannte Methode zu
 r Testprozessverbesserung. Ein internationales Autorenteam der Firma Sogeti
  hat zum 17. November 2009 eine neue, völlig überarbeitete Version der Meth
 ode angekündigt. Als eine Qualitätssicherungsmaßnahme wurden im August mehr
 ere Feldtests bei Testorganisationen durchgeführt, unter Anderem drei in De
 utschland.\n\nDer Vortrag erläutert die ersten Erfahrungen aus diesen Feldt
 ests mit der neuen Methode. Die Bewertung erfolgt vor dem Hintergrund der b
 isherigen Erfahrungen mit dem klassischen TPI. Der Autor geht darauf ein, w
 as sich für den Assessor im Modell geändert hat und was nicht, wie sich die
  Änderungen auf das Vorgehen beim Assessment auswirken, und wie die Testorg
 anisationen die Ergebnisse der Assessments aufgenommen haben.\n\n\n\nEreign
 is-basierter Test grafischer Benutzeroberflächen - ein Erfahrungsbericht\n\
 nFevzi Belli, Mutlu Beyazit, Axel Hollmann, Michael Linschulte, Sascha Padb
 erg Universität Paderborn Institut für Elektrotechnik und Informationstechn
 ik 33098 Paderborn {belli, beyazit, hollmann, linschulte, padberg}@adt.upb.
 de\n\nDieser Beitrag beschreibt die Erfahrungen, die unsere Gruppe bei Outs
 ource-Testen einer grafischen Benutzeroberfläche im Auftrag eines Software-
 Hauses in einem kommerziellen Projekt gesammelt hat. Da das Projekt und uns
 ere Mitwirkung einer strengen Geheimhaltungsverpflichtung unterliegen, könn
 en wir unsere Erfahrungen nur durch anonymisierte Daten darstellen. Wir hof
 fen jedoch, in unserem Beitrag bis zum Zeitpunkt der Tagung gemeinsam mit u
 nserem Kooperationspartner mehr Informationen einließen lassen zu können.\n
 \nDas getestete System ist eine komplexe Windows-Applikation mit ca. 120.00
 0 Codezeilen, die über eine lokale Datenbank verfügt sowie über Web-Service
 s Daten einer externen Datenbank lädt. Die Gesamtanzahl der GUI-Objekte bet
 ragen ca. 1.500.\n\n\n\nGenerierung von Webanwendungstestskripten aus einem
  textbasierten Modell\n\nArne Michael Törsel, Gerold Blakowski FH Stralsund
  Arne-Michael.Toersel@fh-stralsund.de Gerold.Blakowski@fh-stralsund.de\n\nM
 odellbasiertes Testen in der Domäne der Webanwendungen nutzbar zu machen, i
 st ein aktuelles Forschungsthema. Der Beitrag stellt ein System vor, das in
 sbesondere die Übertragung von generierten, abstrakten Testfällen in ausfüh
 rbare Testskripte für ein Testautomatisierungswerkzeug ohne zusätzlichen ma
 nuellen Aufwand demonstriert. Dazu wird ein textbasierter Modelltyp verwend
 et, der es ermöglicht, automatisiert mittels eines Generators ausführbare T
 estskripte mit einfachen, auf Textmatching basierenden Testorakeln zu gener
 ieren. Das Verfahren existiert derzeit als Prototyp auf Basis der openArchi
 tectureWare-Plattform.\n\n\n\nParTeG - A Model-Based Testing Tool\n\nStepha
 n Weißleder Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Informatik Rudower
  Chaussee 25, 12489 Berlin, Germany weissled@informatik.hu-berlin.de\n\nDeh
 la Sokenou GEBIT Solutions Koenigsallee 75b, 14193 Berlin, Germany dehla.so
 kenou@gebit.de\n\nModel-based testing is the comparison of a system under t
 est to reference specifications in form of models. Tool support for model-b
 ased testing is of utter importance. In this paper, we present the model-ba
 sed testing tool ParTeG, compare it with other model-based testing tools in
  the same area, and show future extensions.\n\n(Vortrag in Deutsch)\n\n\n\n
 TAV-Arbeitskreis: Test Objektorientierter Programme/Modellbasierter Test (T
 OOP/MBT)\n\nDas Ziel des seit Oktober 1995 bestehenden Arbeitskreises ist d
 er Erfahrungsaustausch über Probleme und Lösungen beim (modellbasierten) Te
 st (und Review) von objektorientierter und komponentbasierter Software in I
 ndustrie und Forschung.\n\nThemenschwerpunkte im Arbeitskreis sind u.a.:\n\
 n 	Testbarkeit, Entwurf für Testbarkeit 	Reviews 	Test von Bibliotheken, Fr
 ameworks, Multi-Plattform Applikationen (CORBA...) 	Techniken für den Integ
 rationstest von OO-Software 	Testmetriken und Testwerkzeuge 	OO-Testplan mi
 t Methoden- und Werkzeugempfehlungen 	Modellbasiertes Testen \n\nVorläufige
 s Programm für das AK-Treffen zur TAV29\n\n 	Vortrag von Michael Mlynarski 
 über "Modellbasiertes Testen von Informationssystemen" 	Bericht von Stephan
  Weißleder über "Workshop MoDeVVA 2009" 	Finalisierung des Artikels zu Mode
 l-Based Testing \n\nAnmeldung erbeten unter info(at)toop.gi-ev.de\n\n\n\nTA
 V-Arbeitskreis: Testmanagement\n\nDer Arbeitskreis Testmanagement wurde im 
 März 1995 gegründet und dient in erster Linie dem Erfahrungsaustausch der T
 eilnehmer über folgende Themenbereich\n\n 	Organisation von Testprozessen 	
 Methodische Unterstützung 	Einbettung in allgemeine QS-Aufgaben 	Rollen und
  Aufgaben im Testprozess 	Abgrenzung des Begriffs Testmanagement \n\nWeiter
 e Informationen zum Arbeitskreis Testmanagement finden Sie unter: www.casec
 onsult.com/tavtm\n\nEine Anmeldung zur Teilnahme an der Arbeitskreissitzung
  ist nicht erforderlich. Folgende Punkte stehen auf dem Arbeitsplan:\n\n 	A
 bschluss der Betrachtungen zu folgenden Schulen: 	 		Analytical School 		Qu
 ality School 		Context-Driven School 	 	 	Festlegung eines neuen Arbeitsthe
 mas \n\nEine Zusammenfassung der Diskussion zum Kriterienkatalog findet sic
 h auf den tavtm-Seiten.\n\n\n\nTAV-Arbeitskreis: Berufsbilder und Ausbildun
 g im QS-Bereich\n\nDas Ziel des Arbeitskreises "Berufsbild Software-Tester"
  ist es, eine einheitliche und für alle Beteiligten nachvollziehbare Ausbil
 dung für den Software-Tester zu unterstützen, um die Qualität der Qualifika
 tion sicherzustellen und damit auch insgesamt die Qualität der Software-Ent
 wicklung zu verbessern.\n\nMitglieder des Arbeitskreises arbeiten aktiv bzw
 . gestalten eine einheitliche Zertifizierung von QM-Personal im Testbereich
  im nationalen und  europäischen bzw. internationalen Rahmen in unterschied
 lichen Rollen mit. Auch im Rahmen der TAV 25 wird die Möglichkeit angeboten
  (siehe Zeitplan) die Prüfung zum Certified Tester zu absolvieren.\n\nSprec
 her des Arbeitskreises ist Horst Pohlmann (Horst.Pohlmann(at)german-testing
 -board.info ). Die HomePage des Arbeitskreises ist aktuell unter der folgen
 den URL erreichbar:  http://giserver.gi-ev.de/fachbereiche/softwaretechnik/
 tav/bb/st/index.htm \n\n\n\nTAV-Arbeitskreis: Test eingebetteter Systeme\n\
 nhttp://www.systematic-testing.de/tav\n\n\n\nTAV-Arbeitskreis: Testwerkzeug
 e\n\nN.N.\n\n\n\nAnmeldung und weitere Informationen zum Treffen\n\nDie Anm
 eldung ist bis zum 02. November 2009 ausschließlich eMail möglich.\n\nHotel
 s\n\nHotel Rügenblick Günstiges Hotel, FH in wenigen Minuten zu Fuß zu erre
 ichen Kontingent reserviert bis 30.10.2009, Stichwort "TAV29" Korrigiert: B
 ushaltestelle: "Lilienthalstraße" - zu erreichen mit der Linie 4! EZ 37/42 
 €, DZ 47 €, Frühstück 8€\n\nHotel am Jungfernstieg direkt am Bahnhof, FH mi
 t dem Bus zu erreichen (Linie 1) Bushaltestelle: "Hauptbahnhof" EZ ab 59€, 
 FS inklusive\n\nIntercity Hotel direkt am Bahnhof, FH mit dem Bus zu erreic
 hen (Linie 1) Bushaltestelle: "Hauptbahnhof" EZ ab 49€\n\nHotel zur Post FH
  mit dem Bus zu erreichen (Linie 1) Bushaltestelle: "Knieperwall" EZ 73/83€
 , DZ96€, FS 12€\n\nHotel Hiddenseer FH mit dem Bus zu erreichen (Linie 6 =>
  1) Bushaltestelle: "Ozeaneum" EZ 49€, DZ 74€, FS inklusive\n\nHotel Kontor
 haus FH mit dem Bus zu erreichen (Linie 6 => 1) Bushaltestelle: "Ozeaneum" 
 EZ ab 69€\n\nHotel Radisson Blu FH mit dem Bus zu erreichen (Linie 3 => 1) 
 Bushaltestelle "Strelapark/Zoo" bzw. "Hansedom"\n\nHotel Steigenberger Balt
 ic FH mit dem Bus zu erreichen (Bus bis Hauptbahnhof => Linie 1 zur FH) Bus
 haltestelle "Frankendamm" EZ ab 76€, FS inklusive\n\n\n\n(Über-)Nächstes Tr
 effen\n\nDas 30. TAV-Treffen findet aller Voraussicht findet im Mai/Juni 20
 10 in München statt.\n\nThemenvorschläge werden wie immer auf dem kommenden
  Treffen gesammelt.\n\n\n\nAbendveranstaltung\n\nDas "Social Event" findet 
 ab 19:00 Uhr im\n\nBraugasthaus „Zum alten Fritz“ Stralsund Greifswalder Ch
 aussee 84 -85 | 18439 Stralsund Tel.: 0 38 31 . 25 55 00 | Fax: 0 38 31 . 2
 5 55 42 E-mail: bgh-hst@alter-fritz.de\n\nstatt.\n\nDas German Testing Boar
 d hat auch für diesen Treff wieder ein gewisses Sponsoring zugesagt!
LOCATION:FH Stralsung
DTSTAMP:20180604T121246Z
DTSTART:20091112T073000Z
DTEND:20091113T120000Z
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