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SUMMARY:24. TAV
DESCRIPTION:Warum stürzt mein Programm ab? Automatisches Bestimmen von Fehl
 erursachen\n\nAndreas Zeller Lehrstuhl für Softwaretechnik an der Universit
 ät des Saarlandes, Saarbrücken\n\nJeder Programmierer kennt die Situation: 
 Ein Programm läuft nicht so, wie es soll. Um den Fehler zu beheben, muss ma
 n zunächst die Fehlerursachen eingrenzen. Diese Fehlersuche ist nach wie vo
 r eine händische Tätigkeit, abhängig von der Intuition und der Hartnäckigke
 it des Programmierers.\n\nIn diesem Vortrag stelle ich Techniken vor, die d
 ie Fehlersuche weitgehend automatisieren. Basierend auf einem automatischen
  Test lassen sich externe Fehlerursachen wie Eingaben, Code-Unterschiede od
 er Threads automatisch isolieren und vereinfachen. Weiter fortgeschrittene 
 Techniken bestimmen sogar vollautomatisch die Ursache-Wirkungs-Kette des Fe
 hlers: "Erst hatte Variable v_1 den Wert x_1, deswegen wurde v_2 zu x_2, al
 so wurde v_3 zu x_3 ... und deshalb kam es zum Fehler." Fallstudien an echt
 en Programmen mit echten Fehlern, von Mozilla bis zum GNU-Compiler, demonst
 rieren die Praxistauglichkeit der vorgestellten Verfahren. Wer es selbst au
 sprobieren möchte: Unsere Plug-Ins für Eclipse bieten automatische Fehlersu
 che für jedermann.\n\nAndreas Zeller ist Professor für Softwaretechnik an d
 er Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Sein Buch "Why Programs Fail - 
 A Guide to Systematic Debugging" ist im Oktober 2005 bei Morgan Kaufmann un
 d dpunkt.verlag erschienen.\n\n\n\nReengineering for Testability\n\nHarry S
 need ANECON GmbH, Wien, Universities of Regensburg and Passau\n\ntbd\n\n\n\
 nDynamische Deadlock-Suche in nebenläufigen funktionalen Programmen\n\nFran
 k Huch Institut für Informatik, Universität Kiel\n\nNebenläufige Systemen k
 ¨onnen neue, bei sequentiellen Systemen nicht auftretende Fehler enthalten,
  wie z.B. Deadlocks, Lifelocks oder die Nichteinhaltung von wechselseitigem
  Ausschluss. Im Gegensatz zu klassischen Fehlern sequentieller Programme hä
 ngen diese Fehler vom Prozess-Scheduling ab und treten möglicherweise nur i
 n bestimmten Systemläufen auf.\n\nZum Finden von Fehlern werden in der Rege
 l Debugger verwendet, welche den Programmablauf visualisieren und so ein be
 sseres Verständnis der Fehlersituation ermöglichen sollen. Wir haben einen 
 Debugger f¨ur Concurrent Haskell (eine nebenl¨aufige Erweiterung der Progra
 mmiersprache Haskell) entwickelt. Dieser ermöglicht es nebenläufige Haskell
 -Programme auszuführen und manuell unterschiedliche Prozess-Schedules auf F
 ehler zu überprüfen. Ein Nachteil dieses Ansatzes ist, dass sich ein System
  beispielsweise kurz vor eine Deadlock befinden kann, der Benutzer aber ein
  falsches Scheduling wählt und so den Programmfehler nicht findet.\n\nUnser
 e Lösung für dieses Problem ist ein Debugger, der (alle) möglichen Schedule
 s bis zu einer vorgegebenen Tiefe simuliert und im Fehlerfall den Benutzer 
 in den Fehler leiten kann. Im Concurrent Haskell Debugger wird das nebenläu
 fige System im Hintergrund ausgeführt und zusätzlich visualisiert. Zur Impl
 ementierung der Deadlock-Suche müssen wir es ermöglichen, dass durchgeführt
 e Concurrent Haskell Aktionen rückgängig gemacht werden und so ein alter Sy
 stemzustand wieder hergestellt wird. Somit können wir das Durchsuchen der F
 olgezustände mittels Backtracking implementieren und Deadlocks automatisch 
 finden.\n\n\n\nWerkzeugunterstütztes Architektur- und Qualitätsmonitoring -
  Ansätze und praktische Erfahrungen\n\nWalter Bischofberger Software-Tomogr
 aphy GmbH, Dammstrasse 19, 6301 Zug  Tel. +41 (0)41 711 77 72  wb@software-
 tomography.com\n\nDurch Quelltextanalyse lassen sich heute eine Vielzahl vo
 n Qualitätsaspekten prüfen, wie z.B. die Übereinstimmung von Quelltext und 
 Architektur, das Einhalten von Komponentenschnittstellen, das Vorkommen von
  Code-Duplikaten oder die handwerkliche Qualität des Quelltexts. High-end Q
 uelltextanalysewerkzeuge liefern Analyseergebnisse auf verschiedenen Abstra
 ktionsebenen, so dass Manager, Architekten und Entwickler sowohl bei in-hou
 se Entwicklung als auch in Outsourcing-Szenarien mit kleinem Zeitaufwand Zu
 griff auf die für sie relevanten Informationen haben. Dieser Beitrag fokuss
 iert, basierend auf etlichen Jahren praktischer Erfahrung mit dem Sotograph
 en, auf zwei Aspekte des Architektur- und Qualitätsmonitorings:\n\n 	Was so
 ll gemessen werden? 	Wie werden die gewonnen Informationen aggregiert, präs
 entiert und im Entwicklungsprozess verwendet? \n\nBezüglich der Frage nach 
 der Art der zu messenden Aspekte und der Interpretation der Messresultate k
 önnen in der Praxis hauptsächlich zwei Ansätze beobachtet werden:\n\n 	Der 
 statistische Ansatz konzentriert sich darauf, die Qualität eines Softwaresy
 stem, z.B. bezüglich Wartbarkeit und Effizienz, zu bewerten. Dabei ist es h
 äufig auch ein Ziel die Qualität verschiedener Softwaresystem vergleichbar 
 zu machen. Diese Ansätze basieren typischerweise auf der relativen Häufigke
 it des Überschreitens von Grenzwerten und auf der Aggregation der Messwerte
  basierend auf hierarchischen Qualitätsmodellen. 	Der regelbasierte Ansatz 
 versucht die Qualität eines Softwaresystems zu verbessern in dem zentrale R
 egeln auf Architektur, Design- und Implementationsebene überwacht und Verle
 tzungen frühstmöglich behoben werden. \n\nBei der Präsentation von automati
 sch gesammelten Qualitätsinformationen geht es darum unterschiedliche Kunde
 ngruppen zu bedienen. Ein kontinuierliches Monitoring muss mit minimalem wö
 chentlichen Aufwand möglich sein, da es sonst im Wust "dringendenderer" Auf
 gaben untergeht. Für detaillierte Qualitätsanalysen werden hingegen möglich
 st viele Informationen benötigt, die dann möglichst effizient gefiltert und
  im Kontext verschiedenster Informationen interpretiert werden sollen. Die 
 in beiden Fällen gewonnenen Informationen müssen dann je nach Kundengruppe 
 (Manager, Architekten und Entwickler) unterschiedlich aufbereitet werden.\n
 \n\n\nAutomatische Erzeugung von Testfällen\n\nHerbert Kuchen Universität M
 ünster\n\nBeim Glass-Box-Testen ist es nicht einfach, eine systematische Üb
 erdeckung des zu testenden Codes durch Testfälle zu erreichen. Wir stellen 
 ein Werkzeug vor, das dem Benutzer diese Aufgabe abnimmt. Basierend auf ein
 er symbolischen Java Virtual Machine wird der Code systematisch durchlaufen
 . Beim Durchlaufen von Verzweigungen ergibt sich hierbei ein System von Con
 straints. Aus einer Lösung dieses Systems kann ein Repräsentant einer Klass
 e von Testfällen mit äquivalentem Kontrollfluss generiert werden. Die Respr
 äsentanten sind minimal bezogen auf die Größe der Testeingaben.\n\n\n\nStan
 dardisierung der technischen Qualitätssicherung im J2EE-Umfeld der Dresdner
  Bank\n\nMichael Meurer (1), Daniel Simon (2) (1) Dresdner Bank AG, (2) SQS
  AG\n\nTbd\n\n\n\nTestBench meets TestFrame®: State of the Art Testdesign\n
 \nDierk Engelhardt, Tilo Linz Imbus AG, Möhrendorf\n\nTBD\n\n\n\nTestBench 
 meets TestFrame®: State of the Art Testautomation\n\nAnton Schlatter Logica
 CMG  Main Airport Center (MAC)  Unterschweinstiege 10  D-60549 Frankfurt am
  Main  T: +49 (0)69 26499-0  www.logicacmg.com/de\n\nTBD\n\n\n\nTAV-Arbeits
 kreis: Test Objektorientierter Programme (TOOP)\n\nDas Ziel des seit Oktobe
 r 1995 bestehenden Arbeitskreises ist der Erfahrungsaustausch über Probleme
  und Lösungen beim Test (und Review) von objektorientierter und komponentba
 sierter Software in Industrie und Forschung.\n\nThemenschwerpunkte im Arbei
 tskreis sind u.a.:\n\n 	Testbarkeit, Entwurf für Testbarkeit 	Reviews 	Test
  von Bibliotheken, Frameworks, Multi-Plattform Applikationen (CORBA...) 	Te
 chniken für den Integrationstest von OO-Software 	Testmetriken und Testwerk
 zeuge 	OO-Testplan mit Methoden- und Werkzeugempfehlungen \n\ntbd\n\n\n\nTA
 V-Arbeitskreis: Testmanagement\n\nDer Arbeitskreis Testmanagement wurde im 
 März 1995 gegründet und dient in erster Linie dem Erfahrungsaustausch der T
 eilnehmer über folgende Themenbereiche:\n\n 	Organisation von Testprozessen
  	Methodische Unterstützung 	Einbettung in allgemeine QS-Aufgaben 	Rollen u
 nd Aufgaben im Testprozess 	Abgrenzung des Begriffs Testmanagement \n\nWeit
 ere Informationen zum Arbeitskreis Testmanagement finden Sie unter: www.cas
 econsult.com/tavtm\n\nAlle Interessenten sind herzlich eingeladen, in unser
 e Diskussion einzusteigen. Eine Anmeldung zur Teilnahme an der Arbeitskreis
 sitzung ist nicht erforderlich.\n\n\n\nTAV-Arbeitskreis: Berufsbilder und A
 usbildung im QS-Bereich\n\nDas Ziel des Arbeitskreises "Berufsbild Software
 -Tester" ist es, eine einheitliche und für alle Beteiligten nachvollziehbar
 e Ausbildung für den Software-Tester zu unterstützen, um die Qualität der Q
 ualifikation sicherzustellen und damit auch insgesamt die Qualität der Soft
 ware-Entwicklung zu verbessern.\n\nZur Zeit hat der AK  7 Kernmitglieder un
 d weitere Interessierte. Ein Positionspapier  "Empfehlungen für das Berufsb
 ild, die Ausbildung und die Qualifikationsstufen des Software- Tester" ist 
 in den letzten Monaten erarbeitet worden und im Nov. 2004 in Petrasch, R. (
 Hrsg.): Schriften zum Software-Qualitätsmanagement. Analytische und konstru
 ktive Qualitätssicherung in Theorie und Praxis. Reihe: Software-Qualitätsma
 nagement: Theorie & Praxis (herausgegeben von R. Petrasch), Band 3. Logos V
 erlag Berlin" erschienen.\n\nMitglieder des Arbeitskreises arbeiten aktiv b
 zw. gestalten eine einheitliche Zertifizierung von QM-Personal im Testberei
 ch im nationalen und  europäischen bzw. internationalen Rahmen mit.  Entspr
 echende Seminare werden dazu von bekannten Trainingsanbietern angeboten den
  (siehe z.B. das Infoportal der IMBUS AG, die IMBUS-Seminarangebote und die
  SQS - Seminare).\n\nAuch im Rahmen der TAV 22 wird die Möglichkeit angebot
 en (siehe Zeitplan) die Prüfung zum Certified Tester zu absolvieren.\n\nSpr
 echer des Arbeitskreises ist Horst Pohlmann ( Horst.Pohlmann(at)german-test
 ing-board.info ). Die HomePage des Arbeitskreises ist aktuell unter der fol
 genden URL erreichbar:www.softwarequality.de/Projects/GI/Tester/tester.html
  \n\n(Gespiegelt auf dem GI-Web-Server unter http://giserver.gi-ev.de/fachb
 ereiche/softwaretechnik/tav/bb/st/index.htm )\n\n\n\nTAV-Arbeitskreis: Test
  eingebetteter Systeme\n\nhttp://www.systematic-testing.de/tav\n\n\n\nAnmel
 dung und weitere Informationen zum Treffen\n\nAnmeldung bitte bis 15. April
  2006 per Web-Formular\n\n\n\nHotels\n\nSiehe Bad Honnef\n\n\n\nNächstes Tr
 effen\n\ntbd\n\nMitte Februar 2007\n\nThemenvorschläge werden wie immer auf
  dem kommenden Treffen gesammelt.\n\n\n\nAbendveranstaltung\n\nDas "Social 
 Event" findet ab 18:00 Uhr im Physikzentrum als Buffett statt.\n\nAb 20:00 
 Uhr ist Gelegenheit, einige Werkzeuge in der Tool-Demo anzusehen.
LOCATION:Physikzentrum
DTSTAMP:20180604T121246Z
DTSTART:20060504T070000Z
DTEND:20060505T140000Z
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