26. Treffen der GI-FG TAV - Test, Analyse und Verifikation von Software

am 06. und 07. November 2007 in Stuttgart
Themen und Informationen


Letzte Änderung: 29. November 2007 M. Winter

 

Keynote: Bosch - Qualität in der globalisierten Welt

Stephan Ferber und Peter Wagner
Robert Bosch GmbH
Corporate Sector Research
Advanced Engineering Corporate Systems Engineering
Process Group
Postfach 30 02 20
D-70442 Stuttgart

Tel: +40 711 811 644

Teil 1: (Ferber 30 min.)

  • Einführung: Bosch, Bosch Produkte und eingebettete Systeme
  • Erfahrung mit der Veränderungsinitative BISS und CMMI in der SW-Entwicklung
  • Quantitative Methoden zur Qualitätsverbesserung
  • Globalisierung in der Entwicklung bei Bosch

Teil 2 (Wagner 30 min.)

  • Roadmap SW-Test global
  • Herausforderungen an die Bosch Gruppe
  • Aktuelle Themen im Bereich SW-Test
  • Erfahrungen aus der Praxis

[Folien]

 

Besonderheiten beim Test automobiler Steuerungs- und Regelungssysteme

Eckard Bringmann
PikeTec GmbH
Waldenserstr. 2-4
10551 Berlin

Es werden die charakteristischen Eigenschaften der Softwareentwicklung im Automobilbereich im Hinblick auf den Test und die Auswirkungen der Einführung modellbasierter Entwicklungsmethoden besprochen. Außerdem wird das Testwerkzeug "TPT" vorgestellt, das speziell für den Test automobiler Steuerungs- und Regelungssysteme entwickelt wurde.

[Kurzpapier]

 

Field Report of a tool chain for model based unit level tests for automotive software

Jörg Hermes
GETRAG FORD Transmissions GmbH
Scarletallee 2, 50735 Köln
Post: D-GFT/1-B
Postfach 60 04 20, 50684 Köln
Phone: 0049 221 5897 1910
Fax: 0049 221 5897 2072
E-Mail: jhermes@getrag-ford.com
Internet: www.getrag-ford.de

This presentation describes the tool chain at GETRAG FORD Transmissions GmbH especially the connector tool S-Test, the processes underlying the usage (application, implementation) and experiences of the daily work. The test case specification by the classification tree method is one of the most used techniques. One famous tool is the CTE XL Editor from Daimler Chrysler. The development environment MATHWORKS Matlab with SIMULINK can be used for development software and for develop test systems. Simulink can be used to build a test and shows on the simulation level the results of the stimulated behaviour.

The linkage programme between these two programmes, and the activities of test case specification and test simulation is S-TEST which is developed at GETRAG FORD Transmissions GmbH. The program opens selected models in MATLAB, analyses the input and output interfaces and builds an CTE XL Editor conform XML file. In the tool CTE XL the test cases will be specified by test sequences and test steps. The saved filed will be loaded into S-Test and when selected test cases will be executed, S-Test builds the test bed and starts the test sequence in MATLAB SIMULINK. The results of this execution will be displayed together with the expected results in MATLAB SIMULINK scopes. At this point the manual analysis of test results can be performed and documented by S-Test in the CTE XL Editor conform files. The files will be implemented together with the MATLAB models and other needed files into IBM Rational Clear Case.

[Folien]

 

Berücksichtigung zeitlicher Anforderungen bei der Generierung von Testfällen für den Integrationstest

Yingfan Lei
Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnik ESK
Hansastraße 32
80686 München
Telefon: +49 (0)89/54 70 88-349
Telefax: +49 (0)89/54 70 88-220
E-Mail: yingfan.lei@esk.fraunhofer.de
Internet: www.esk.fraunhofer.de

Verteilte Systeme bestehen aus nebenläufigen Komponenten, die miteinander über Nachrichten oder Ereignisse kommunizieren. Ob das System sich korrekt verhält, bestimmt nicht nur der Inhalt und die Reihenfolge von Ereignissen, sondern auch ihr zeitlicher Abstand. Die klassische Lösung mittels Pfadsuche in Zustandsdigrammen für den Integrationstest zustandsbehafteter Komponenten basiert auf der Konstruktion eines globalen Zustandsraumes. Bei der Pfadgenerierung bleibt jedoch ein wesentliches Problem ungelöst: zur Generierungszeit sind manche Pfade nicht bestimmbar, ohne Berücksichtigung der aktuellen Werte der Attribute, die zur Laufzeit den Prozess steuern. Die in dieser Arbeit vorgestellte Lösung umfasst die zufallsbasierte bzw. evolutionäre Bestimmung der an das System zu sendenden Ereignisse und ihres Abstands. Die generierten Testfälle prüfen, ob eine Implementierung die modellierten Anforderungen erfüllt.

[Folien] [Kurzpapier]

 

Systematischer Test modellbasiert entwickelter Steuergeräte

Matthias Wiese
Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

In der Automobilindustrie ist der Trend zu erkennen, dass Fahrzeughersteller (OEMs) zunehmend Fahrzeugfunktionen modellbasiert entwickeln. In diesem Beitrag wird ein Testprozess modellbasiert entwickelter Steuergeräte vorgestellt, der prototypisch in einem aktuellen Projekt eingesetzt werden soll. Die Übertragung von Konzepten der agilen Softwareentwicklung auf den modellbasierten Entwicklungsprozess ermöglicht die Verkürzung von Iterationsschleifen und das Vorziehen von funktionalen Tests.

[Folien] [Kurzpapier]

 

Durchgängiger Einsatz Hardware-unabhängiger Testfälle im MiL-, SiL- und HiL-Test

Michael Müller
Berner & Mattner Systemtechnik GmbH
Produktentwicklung Automotive
Erwin-von-Kreibig-Str. 3
80807 München

Der Vortrag gibt zunächst einen Überblick über die Testverfahren, die zurzeit in der Automobilindustrie eingesetzt werden. Hierbei wird kurz auf die Begriffe MiL (Model in the Loop), SiL (Software in the Loop) und HiL (Hardware in the Loop) eingegangen. Es werden die Probleme beschrieben, die dieser Ansatz mit sich bringt. Anschließend wird ein Lösungsansatz vorgestellt, der es ermöglicht, mit Hilfe der Signalabstraktion Tests aus früheren Testphasen wiederzuverwenden sowie Testfälle zu erstellen, die unabhängig von der verwendeten Hardware sind. Zuletzt wird noch auf die Einbindung dieses Lösungsansatzes in die Modellbasierte Entwicklung eingegangen.

[Folien] [Kurzpapier]

 

Modellbasierte Testentwicklung - Verwendung von Aktivitätsdiagrammen als Testspezifikation im expecco-Testsystem

Claus Gittinger
eXept Software AG
E-Mail: info(at)exept.de
Tel: 07143-88304-0
Fax: 07143-88304-44
www.exept.de
www.expecco.de

Die stetig wachsende Komplexität von Hard- und Softwaresystemen, sowie steigender Funktionsumfang bei stets kürzer werdenden Produktzyklen führte im letzten Jahrzehnt zum zunehmenden Einsatz von modellbasierten Technologien in der Entwicklung. Insbesondere sind hier Verfahren zu erwähnen, die auf formalen Spezifikationen wie UML-Diagrammen basieren. Häufig sind das generative Technologien – das heißt, es wird ein Programm mittels eines Übersetzungsprozesses aus einem (Software-) Modell generiert.

Dagegen werden für das Testen meistens immer noch textbasierte Script- oder kompilierte Programmiersprachen eingesetzt. Diese stellen hohe fachliche Anforderungen an die Testentwickler – müssen sie doch neben dem Domänenwissen über das zu testende System zusätzlich über fundierte Kenntnisse der Programmiersprache(n) verfügen, in denen die Tests implementiert sind. Häufig sind das systemnahe Sprachen wie C oder C++, bei denen sich der Testentwickler noch um Speicherverwaltung und andere Implementierungsdetails kümmern muss. In den vergangenen Jahren führte das zu einem stetig zunehmenden Aufwand für Entwicklung, Pflege und Weiterentwicklung von Tests und Testszenarien.

expecco ist ein System, bei dem die Vorteile von auf UML basierenden Testbeschreibungen kombiniert werden mit den schnellen turn-around-Zeiten interaktiver scriptbasierter Systeme. Damit werden die Beschränkungen traditioneller Testsysteme überwunden. Folgende
Anforderungen werden erfüllt:

  • Tests werden auf einer hohen Abstraktionsebene als UML-Elemente graphisch formuliert, so dass sich Testentwickler auf die eigentliche Testerstellung konzentrieren können, ohne ständig mit den Problemen und Beschränkungen traditioneller Programmiersprachen konfrontiert zu werden.

  • Aktivitätsdiagramme werden als einziges Mittel verwendet, um die Abläufe des Testsystems zu beschreiben. Dadurch sind Domänenexperten, Produktplaner bzw. Ersteller von Anforderungsprofilen in der Lage, Testszenarien zu verstehen, zu modifizieren und zu erstellen – ohne dass Programmierkenntnisse vorausgesetzt werden.

  • Da Testbeschreibungen unmittelbar interpretiert werden, kann der Ablauf von Tests im Detail angezeigt, und live animiert werden. Laufende Tests können angehalten, im Einzelschrittmodus ausgeführt und sogar während des Ablaufs modifiziert werden. Eine langwierige Generierung von Testprogrammen entfällt. Testszenarien werden als Test-Cases den einzelnen Use-Cases des zu testenden Systems zugeordnet. Sie können manuell, halb- oder vollautomatisch ausgeführt werden.

[Kurzpapier][Langpapier]

 

Verifikation und Test des PROFIsafe Sicherheitsprofils

Mario Friske
FhG-FIRST
Kekuléstr 7
D-12489 Berlin
Tel: +49 30 6392 1907
mobil: +49 179 5973372

In dieser Arbeit berichten wir über Aktivitäten zur Verifikation und zum automatisierten Test der PROFIsafe-Sicherungsschicht. In einem ersten Schritt wurden von uns aus den Beschreibungen in den Standardisierungsdokumenten formale Modelle (Transitionssysteme bzw. UML State Machines) erstellt. Diese dienten als Eingabe für einen Modelchecker, mit dem gewisse Eigenschaften des Protokolls verifiziert werden konnten. Die Modelle wurden außerdem dazu verwendet, mit einem verfügbaren Werkzeug Testfälle zu generieren. Dabei stellte sich die Notwendigkeit einer Nachbearbeitung der automatisch generierten Testsuite heraus. Durch die vollständige Automatisierung von Modelchecking, Testgenerierung und Nachbearbeitung konnten Änderungen des Standards sofort in die Validierung einbezogen werden. Die erzeugte Testsuite dient nun zur Überprüfung der Konformität von Endgeräten mit den in den Standardisierungsdokumenten festgelegten Funktionalitäten.

[Folien] [Kurzpapier]

 

TMap Next im Überblick

Leo van der Aalst
Sogeti Nederland B.V.
T +31 (0)20 6606600 (+0014)
M +31 (0)6 2277 8105
leo.vander.aalst@sogeti.nl

TMap ist heute eine der am weitesten verbreiteten Testmethoden in Europa. Die neue Version mit der Bezeichnung TMap Next wurde im vergangenen Dezember von ihren Autoren dem Fachpublikum vorgestellt. Dieser Beitrag gibt eine kurze Vorstellung von TMap Next. Die vier neuen Kernbausteine werden kurz erläutert: der geschäftsbasierte Ansatz zum Testmanagement, der strukturierte Testprozess, der Werkzeugsatz, und was unter adaptiver und vollständiger Testmethode verstanden wird.

[Folien] [Kurzpapier]

TAV-Arbeitskreis: Test Objektorientierter Programme (TOOP)

Das Ziel des seit Oktober 1995 bestehenden Arbeitskreises ist der Erfahrungsaustausch über Probleme und Lösungen beim Test (und Review) von objektorientierter und komponentbasierter Software in Industrie und Forschung.

Themenschwerpunkte im Arbeitskreis sind u.a.:

  • Testbarkeit, Entwurf für Testbarkeit
  • Reviews
  • Test von Bibliotheken, Frameworks, Multi-Plattform Applikationen (CORBA...)
  • Techniken für den Integrationstest von OO-Software
  • Testmetriken und Testwerkzeuge
  • OO-Testplan mit Methoden- und Werkzeugempfehlungen

Vorläufiges Programm für das AK-Treffen zur TAV26

  • Präsentation von Alin Stefanescu (SAP Research): "Modellbasiertes Testen"

  • Präsentation von Falk Fraikin (sd&m): "Testframework"

  • Abschließende Diskussion zum Artikel über Fehlerhäufigkeiten in OO-Software
    und Diskussion: Welche Testtechniken finden die häufigsten Fehler?

  • Planung der weiteren Arbeitsfelder

Anmeldung erbeten unter info@toop.gi-ev.de

 

TAV-Arbeitskreis: Testmanagement

Der Arbeitskreis Testmanagement wurde im März 1995 gegründet und dient in erster Linie dem Erfahrungsaustausch der Teilnehmer über folgende Themenbereiche:

  • Organisation von Testprozessen
  • Methodische Unterstützung
  • Einbettung in allgemeine QS-Aufgaben
  • Rollen und Aufgaben im Testprozess
  • Abgrenzung des Begriffs Testmanagement

Weitere Informationen zum Arbeitskreis Testmanagement finden Sie unter: www.caseconsult.com/tavtm

Das Arbeitskreistreffen wird freundlicherweise vorbereitet von:

  • Maud Schlich, IT-PROJECT-SERVICE
  • Thomas Roßner, imbus AG

Wir werden diesmal zwei Themen diskutieren:

  • Ein Vergleich von TPI und TMMI
  • Eine Betrachtung der unterschiedlichen Herangehensweisen an das Testen

Beide Themen sind interessante Aspekte unseres Ober-Themas "Einführung von Testprozessen".

Eine Anmeldung zur Teilnahme an der Arbeitskreissitzung ist nicht erforderlich.

 

TAV-Arbeitskreis: Berufsbilder und Ausbildung im QS-Bereich

Das Ziel des Arbeitskreises "Berufsbild Software-Tester" ist es, eine einheitliche und für alle Beteiligten nachvollziehbare Ausbildung für den Software-Tester zu unterstützen, um die Qualität der Qualifikation sicherzustellen und damit auch insgesamt die Qualität der Software-Entwicklung zu verbessern.

Zur Zeit hat der AK  7 Kernmitglieder und weitere Interessierte. Ein Positionspapier  "Empfehlungen für das Berufsbild, die Ausbildung und die Qualifikationsstufen des Software- Tester" ist in den letzten Monaten erarbeitet worden und im Nov. 2004 in Petrasch, R. (Hrsg.): Schriften zum Software-Qualitätsmanagement. Analytische und konstruktive Qualitätssicherung in Theorie und Praxis. Reihe: Software-Qualitätsmanagement: Theorie & Praxis (herausgegeben von R. Petrasch), Band 3. Logos Verlag Berlin" erschienen.

Mitglieder des Arbeitskreises arbeiten aktiv bzw. gestalten eine einheitliche Zertifizierung von QM-Personal im Testbereich im nationalen und  europäischen bzw. internationalen Rahmen in unterschiedlichen Rollen mit. Auch im Rahmen der TAV 25 wird die Möglichkeit angeboten (siehe Zeitplan) die Prüfung zum Certified Tester zu absolvieren.

Aktuelles Ziel des Arbeitskreises ist es das o.g. Positionspapier zu aktualisieren und zu einem offiziellen GI-Positionspapier weiterzuentwickeln. Interessenten melden sich bitte beim Sprecher des Arbeitskreises. 

Sprecher des Arbeitskreises ist Horst Pohlmann ( Horst.Pohlmann(at)german-testing-board.info ). Die HomePage des Arbeitskreises ist aktuell unter der folgenden URL erreichbar: 
http://giserver.gi-ev.de/fachbereiche/softwaretechnik/tav/bb/st/index.htm 

 

Erweiterung und (Nach-)Nennung zum TAV- Leitungsgremium

Die Wahl für das TAV-Leitungsgremium am Donnerstag, den 15. Februar 2007 um 16:00 Uhr in Düsseldorf erbrachte folgendes Ergebnis:

Hans-Josef Eisenbach, EMPRISE Consulting Düsseldorf GmbH

17 Stimmen

Uwe Hehn, method park Software AG

15 Stimmen

Andrej Pietschker, Siemens AG

8 Stimmen

Peter Wagner, Robert Bosch Gmb

14 Stimmen

Mario Winter, FH Köln

27 Stimmen

Aufgrund des knappen Wahlergebnisses wird der Antrag zur Wahl gestellt, das Leitungsgremium von drei auf vier Personen zu erweitern und Herr Peter Wagner, Robert Bosch GmbH, in das erweiterte Leitungsgremium aufzunehmen.

 

Anmeldung und weitere Informationen zum Treffen

Anmeldung bitte per eMail (Anmeldefrist bis 20. November 2007)

Tagungsort

Robert Bosch GmbH
CR/AEC
Corporate Sector Research
Borsigstrasse 14
Advanced Engineering Corporate Systems Engineering Process Group

70469 Stuttgart-Feuerbach

Lageplan Robert Bosch GmbH

 

Unterbringung

KONGRESSHOTEL EUROPE ****
Siemensstraße 26
70469 Stuttgart
+49 711 81004 1118 (Reservierung)
http://www.tagungshotel.com/homeanfahrt.php?Kundenid=1045480150

Unter dem Stichwort: "Bosch GI-TAV" ist ein Abrufkontingent von 20 Einzelzimmern Business Bad/WC zum Preis von EUR 74,00 (06.12.07 - 07.12.07, 1 Nacht) reserviert.

 

Hotels

In der Nähe des Tagungsorts befinden sich 2 weitere Hotels (zu Fuß zu erreichen):

Hotel Restaurant Ratsstube
Wilhelm-Geiger-Platz 8
70469 Stuttgart
+49 711 816900
+49 711 816997 - Fax
http://www.ratsstube-feuerbach.de/

Hotel Garni City
Stuttgarter Str. 71
70469 Stuttgart
+49 711 852268
+49 711 855655 - Fax

Siehe auch unter Stuttgart

Nächstes Treffen

Als kooperatives Treffen mit der FG Requirements Engineering im Physikzentrum in Bad Honnef (Rhein).

Anfang Mai 2008

Themenvorschläge werden wie immer auf dem kommenden Treffen gesammelt.

 

Abendveranstaltung

Das "Social Event" findet ab 19:30 Uhr im Ratskeller in der Stuttgarter Innenstadt statt.

Das German Testing Board und die Robert Bosch GmbH CR/AEC laden zu Essen und Trinken ein!

Stuttgarter Ratskeller GmbH
http://www.hotel-sautter.de/ratskeller/
Marktplatz 1
70173 Stuttgart
0711/239780
Wegbeschreibung in google maps

Vorher ggf. Bummel über den Stuttgarter Weihnachtsmarkt.

 

Veranstaltung der iSQI GmbH: Prüfung zum ISTQB®-Certified-Tester

Bei ausreichender Anmelderzahl haben Sie die Möglichkeit, die Prüfung zum ISTQB®-Certified-Tester abzulegen -  auch ohne vorher einen entsprechenden akkreditierten Kurs belegt zu haben. Es wird davon ausgegangen, dass sie als Testexperte sich bereits gut in der Testproblematik auskennen. Falls sie ihr Wissen (und die Fachbegriffe) vorab im Selbststudium auffrischen wollen, kann das Buch "Basiswissen Softwaretest - Aus- und Weiterbildung zum Certified Tester - Foundation Level nach ISTQB-Standard" empfohlen werden, welches exakt den Lehrstoff umfasst. Das Glossar im Buch ist auch die Grundlage bei den Fragen, d.h., dass u.a. das Wissen um diese Begriffe und Definitionen eine Voraussetzung zum erfolgreichen Ablegen der Prüfung ist.

Derzeit gibt es bereits über 6000 zertifizierte Tester in Deutschland (Weltweit über 40.000). Mittlerweile haben sich sich mehr als 33 Länder dem Certified Tester Schema des International Software Testing QuaIifications Board (ISTQB)   angeschlossen, das in Deutschland durch das German Testing Board vertreten wird.

"Auf dem britischen Arbeitsmarkt wird man inzwischen ohne das Zertifikat in der Regel gar nicht erst zu einem Vorstellungsgespräch als Softwaretester eingeladen." (Dorothy Graham, Vorwort Basiswissen Softwaretest, 1. Aufl. 2002).

Bei entsprechender Nachfrage ist auch möglich eine Teilprüfung ( Testmanager, Functional Tester oder Technical Tester )  zum Certified Tester - Advanced Level abzulegen. Zur Vorbereitung auf die Teilprüfung "Testmanager" kann das Buch "Praxiswissen Softwaretest - Testmanagement" herangezogen werden.

Hinweise zu Inhalt und Umfang der Prüfungen finden sie unter:

Vermerken sie bitte in ihrer Anmeldung (s.U.), ob sie die Prüfung zum Foundation Level oder eine Teilprüfung zum Advanced Level ablegen möchten.

Autorisierte und benannte Zertifizierungsstellen des GTB sind derzeit (Stand 01.11.2007):

Zertifizierungsstelle

   Adresse

Url

DLGI

Dienstleistungsgesellschaft
für Informatik mbH
Wissenschaftszentrum
Ahrstr. 45
53175 Bonn

 

www.dlgi.de

iSQI

iSQI GmbH
Wetterkreuz 19a
91058 Erlangen

www.isqi.org

 

 

 

 

Konditionen und Rahmenbedingungen des ISQI: 

Preis CT-Foundation-Level Prüfung: der reduzierte ASQF-Mitgliederpreis von 225,00 Euro anstelle der 250,00 Euro, und darauf nochmals einen einmaligen "Sonderrabatt" von 25,00 Euro, also 200,00 Euro zzgl. MWSt.

Die Prüfungsgebühr für ein Advanced Level-Modul beträgt wie gewohnt 150 € normal, 135 € für ASQF-Mitglieder zzgl. 50 € Bearbeitungsgebühr bei Erstablegung (zzgl. MwSt.).

Die Prüfung findet nur statt. wenn sich über 6 Personen anmelden).

Zeitpunkt:

Donnerstag, 06. Dezember 2007, 16.00 - 17.00 Uhr

Verbindliche Anmeldung zur Prüfung bitte per eMail an iSQI GMBH

iSQI GmbH – International Software Quality Institute
Tanja Brütting

Conferences & Certifications
Wetterkreuz 19a
91058 Erlangen
Germany

Tel +49 9131 91910-16
Fax +49 9131 91910-10